11.02.2012
Krokodilstränen der Grünen
Die
-Ratsmitglieder Birgit Behner
und Markus Hanten
erklären:
„Dass die städtischen Gebäude mehr Strom, Gas und Wasser verbrauchen als vergleichbare Kommunen, hat das Gemeindeprüfungsamt schon im November 2010 festgestellt. Jetzt hat das auch die Partei der ‚Grünen’ gemerkt und im Umwelt- und Klimaschutzantrag einen umfangreichen Fragenkatalog vorgelegt“ , so Birgit Behner und Markus Hanten von der Bürgeraktion/CDf.
Geld für die dringend erforderliche energetische Gebäudesanierung wäre vorhanden gewesen.
Schon längst hätte die Mehrheit des Rates investive Maßnahmen zur energetischen Sanierung städtischer Gebäude ergreifen müssen. Selbst die Verwaltung hatte das im Jahr 2009 deutlich gemacht:
Allein für die Sanierung der Schulen werden 2,4 Mio. € benötigt!
Aus Mitteln des Konjunkturpaketes II standen für diese investiven Maßnahmen 3,5 Mio. € zur Verfügung. Stattdessen hat die Mehrheit des Rates – und so auch die Grünen, die jetzt Krokodilstränen vergießen –, das Geld in den Bau einer Drei-Fach-Sporthalle gesteckt.
Behner und Hanten führen weiter aus:
„Energetische Sanierungen rechnen sich ab dem Zeitpunkt ihrer Realisierung. Die eingesparten Energiekosten hätten für eine zügigere Umsetzung weiterer Maßnahmen in diesem Bereich genutzt werden können.
Und ein weiterer wichtiger Aspekt kommt hinzu:
Wer in Zeiten des demografischen Wandels vorzugsweise Zuzüge von jungen Familien erhalten will, tut gut daran, in die Bildungsinfrastruktur zu investieren. Keine Familie wird in eine Stadt ziehen, in der an städtischen Schulen Sanierungsbedarf besteht.“






